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Schlaufux-Tagebuch – 1

Gebastelte Füchse aus Papier.

Die Vorschüler heißen bei den Waldwichteln Schlaufüxe.

Der Beginn:

Endlich, der lang ersehnte erste Schlaufux-Tag. Wir 14 Neu-Schlaufüxe liefen aufgeregt mit den Fichtenwichteln zum Haus, wo sich die Gruppen trennten. Dann startete der erste Schlaufux-Morgenkreis nicht im Wald, sondern im Haus. Ein kleiner Überblick über den Tag, die Schlaufux-Zeit und viel Neues wurde besprochen. Jule erzählte die Fabel vom Fuchs und der Krähe. Danach redeten wir über die Geschichte und erkannten den „schlauen Fuchs“. Dann frühstückten wir gemeinsam.

Nach dem Frühstück begannen alle ihren persönlichen Schlaufux zu basteln. Zuerst mussten wir den Fuchs ausschneiden und auf einer Seite mit Holzstiften bemalen. Dann war die andere Seite dran. Dafür benutzen wir Fingerfarben. Am Ende des ersten Tages spielte Nina mit allen Kindern das „Woll-Spinnennetz-Spiel“, bei dem man ein gutes Gedächtnis haben und gut werfen können muss.

Der zweite Tag begann wieder mit einem Morgenkreis im Haus, in dem wir den Tag und vieles andere besprachen. Nach dem gemeinsamen Frühstück bastelten wir unsere Schlaufüxe weiter: Wir klebten Wolle dran und malten Gesichter. Noch schnell einen Stock drangeklebt – fertig waren unsere Schlaufux-Maskottchen, die immer an den Schlaufux-Tagen rauskommen dürfen.

Was für Schlaufüxe auch noch sehr wichtig ist: Mappen, um darin alle Schlaufux-Werke sicher aufzubewahren. Damit wir gut erkennen, welche Mappe wem gehört, bemalten wir sie mit uns selber, einem Baum und einem Haus. Zum Abschluss der beiden ersten Schlaufux-Tage lasen wir noch den Anfang unseres ersten Schlaufux-Buches, den „Mumins“. Es war ein schöner Beginn der spannenden Schlaufux-Zeit. Alle waren zufrieden und glücklich und freuten sich schon auf die nächsten Schlaufux-Tage.